
Eine Legende erzählt, das eine Frau von
einer Mure überrascht wurde, und nach
einem Gebet zur Mutter Gottes, spaltete
sich der herabstürzende Felsen und
gewährte ihr so Schutz.
Bis ins 17. Jahrhundert lässt sich die
Geschichte dieses Ortes zurück verfolgen.
Unterhalb einer Römerstraße gelegen, war
wohl schon damals manchem Reisenden
dieser außergewöhnliche Ort bekannt. Eine
gusseiserne Ofenplatte mit der Jahreszahl
1691 (gefunden 1961) hängt nun in der Kaminstube
und beweist die historische Dimension.

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Die Wallfahrtskirche Maria
Klobenstein mit dem
"geklobenen" Felsen ist eine
einmalige Sehenswürdigkeit. An
einer ehemaligen Römerstraße
gelegen, blickt sie auf eine
geschichtsreiche Vergangenheit
zurück.
Unterhalb im Gasthaus kann man
ausruhen, die Natur genießen und
sich bei einer "Brettl-Jause" mit
Tiroler Spezialitäten vom Wandern
erholen. Das Gasthaus ist eine
ehemalige Einsiedelei und die
historischen Mauern haben wohl
schon viele Reisende und Pilger gesehen.

In Kössen wurde übrigens früher
Eisen verhüttet, und im nur 5 km
entfernten Reit im Winkl wurde von
den napoleonischen Truppen
durch ein Kartenspiel die
bayerisch - tiroler Grenze
festgelegt.
Die rustikalen und einfach eingerichteten
Gasträume werden
von Kerzenlicht erhellt und unsere
Gäste können sich in dieser
romantischen Atmosphäre bis 24
Uhr wohl fühlen.
Zu unseren
Brotzeitspezialitäten
aus Tirol und
den guten Österreichischen
Weinen, werden hier bei
vorheriger Anmeldung, aber auch
spezielle Wünsche erfüllt. |
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